Geographie-Projekt der 12. Klassen ein voller Erfolg

von William Walkowiak

Am Mittwoch, dem 27.01.2010 endete das diesjährige Geographieprojekt in der 12. Jahrgangsstufe,das sich bereits in der dritten Runde befindet, mit Applaus und großer Begeisterung im Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung(IRS)Erkner! Vorausgegangen waren 3 interessante Vorträge der Schüler der Geo-Kurse von Frau Thüne,Frau Tietze und Herrn Groß.

Ausgangspunkt des Versuches war der 07.10.2009, an dem Vertreter des IRS in der Aula des Carl-Bechstein Gymnasiums zuerst wissenswertes und allgemeines über das Institut selbst vortrugen, um später die Schüler über die Arbeitsweisen und Zukunftspläne aufzuklären.

Doch zurück zum eigentlichen Projekt.Die Schüler hatten die Aufgabe, in kleinen Gruppen ein Thema zu bearbeiten und dieses vor der Klasse darzulegen. Die Themen waren:

Nachdem jede Gruppe ihre Sichtweise zu dem selbstgewählten Themengebiet dargestellt hatte, wurde die Besten Vertreter herrausgefiltert, die damit die Möglichkeit erhielten, den Vortrag am besagten Tag im Institut zu wiederholen.

Im IRS, das sich am Schiffbauerdamm in Erkner befindet, angekommen, fiel sofort die Gastfreundschaft auf, da mit kleinen Köstlichkeiten und Getränken für das leibliche Wohl gesorgt wurde. Der Konferenzraum war gefüllt mit den Schülern, Lehrern und Forschern des Instituts, so das die Rezitierenden ein würdiges Publikum für die wirklich lehrreichen Vorträge fanden.

Nach etwa 3 Stunden, einer kleinen Pause mit einbegriffen, war die letzte Gruppe,die sich damit auseinander setzte,ob Erkner denn nun eine behindertengerechte Stadt ist, am Ende ihrer Präsentation. Diese löste eine so große Begeisterung aus, das sich Mitarbeiter des IRS dazu bereiterklärten, diesem Vortrag bedingungslos den Rücken zu stärken, wenn es darum geht, diesen noch einmal vor dem Bürgermeister darzustellen! Damit hätte wohl niemand gerechnet, doch am Ende des Tages waren alle froh und beglückt über den Ausgang des Tages!

Wie schon in den letzten beiden Jahren war das Projekt wahrhaftig eine großartige Veranstaltung, deren Erfolgsgeschichte noch nicht das Ende erreicht hat und noch weitere Wellen schlagen könnte!

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