Putzen für die Eröffnung
Im Neubau des Carl-Bechstein-Gymnasiums laufen
letzte Arbeiten
Erkner (bs) Bevor am
nächsten Dienstag der Neubau des Carl-Bechstein-Gymnasiums
in Erkner eröffnet werden kann, sind dieser Tage noch einige
Handwerker in dem dreistöckigen Bauwerk zugange. Auch
Reinigungskräfte werden einmal durch das gesamte Gebäude
geschickt. Während Letztere gestern maschinell und auch
per Hand den bei den Bauarbeiten entstandenen Staub und
Dreck beseitigten, hantierten im Eingangsbereich
Elektriker. Es galt, die Schutzflügel der automatischen
Türen einzubauen und die Einbruchmeldeanlage zu
installieren. Die sollte noch gestern in Betrieb gesetzt
werden. Von dieser Technik dürften die Schüler im
Alltagsbetrieb wenig merken werden - Blickfang im
Eingangsbereich wird vielmehr eine große Videowand. „Dort
wollen wir den aktuellen Vertretungsplan anzeigen und auch
andere Nachrichten zum Schulbetrieb bekanntmachen", sagt
Oberstufenkoordinator und Baubetreuer Gerd Nordheim. In der
Umgebung verschwinden unterdessen dieser Tage die
Container, in denen die Gymnasiasten während der Bauphase
lernten Per Kran werden sie auf Lastwagen geladen und
abtransportiert. „Bis Ende der Ferien sind alle weg", so
Nordhein gestern. Am Dienstag steht das neue Haus dann
erstmals den Schülern offen, von denen die meisten ihr
neues Domizil bislang nur von außen kannten.

Noch viel Arbeit:
Die Reinigungskräfte Diana Deutsch und Steve
Pischel (oben) sowie ihre Kol legen müssen bis
Montag nicht nur das Treppenhaus putzen, sondern
auch die Flure, Klassen- und Fachräume auf drei
Etagen,
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Foto: Moasernhard Schwiele
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MOZ - September 2011
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