Die nächste Generation legt Hand an

Andreas Müller • 15. März 2026

Kultur · Werte · Persönlichkeit

Die nächste Generation legt tatkräftig Hand an

Nur noch wenige Tage sind es, bis am Carl-Bechstein-Gymnasium die 3. Zukunftsmesse (21. März) stattfinden wird. In diesem Jahr überschreitet die Berufswahlmesse erstmals die magische Marke von 80 Ausstellern, allesamt potenziell künftige Arbeitgeber unserer Schüler. Die Vorbereitungen hinter den Kulissen laufen deshalb seit Wochen auf Hochtouren – unter anderem in unserer Schülerfirma. Während hier der Premiere eines eigenen Makerspace der Weg gebahnt wird, haben sich drei Siebtklässer zur tatkräftigen Unterstützung eingefunden, um die Bekleidung der Messecrew für die Großveranstaltung zu individualisieren.


von Andreas Müller, StR CBG

am 15. März 2026

Jasper, Mika und Staszek aus der Klasse 7d sind nicht nur die bislang jüngsten Aspiranten, die sich in unserer Schülerfirma CIFY beteiligen wollen, sie sind die inzwischen 6. Schülergeneration bei unserem Marketing-Spezialisten. In den hektischen Tagen vor der Berufswahlmesse tun sich mannigfaltige Betätigungsfelder auf: Es müssen Produkte bestellt werden, die die Messegäste im Makerspace nach eigenen Wünschen gestalten lassen können. Unterdessen läuft der 3D-Drucker mitunter im Dauerbetrieb, auch er muss bedient und gewartet werden. Und gleichzeitig sind in wenigen Tagen mehr als 40 T-Shirts für das Messeteam nach den Vorgaben der Beauftragten für Studien- und Berufsorientierung, Anke Elster, zu veredeln. Hier kam und kommt aktuell unser Nachwuchs mit erkennbarer Begeisterung zum Einsatz.

Generationenübergreifend – das dürfte das Bild der letzten Tage, das umtriebige Gewusel im Raum der Schülerfirma, wohl am besten beschreiben. Nach kurzer Einweisung und Sicherheitsbelehrung konnten Jasper, Mika und Staszek auch schon eigenständig zur Tat schreiten. Dafür opfern sie bereitwillig ihre Pausen, während unsere Neuntklässler parallel das Rechnungswesen im Blick behalten und die Elfklässler mit Rat und Tat zur Seite stehen oder eben neue Bestellungen und Aufträge organisieren. „Es hat große Freude bereitet, die jahrgangsübergreifenden Aktivitäten der Schülerfirma in Aktion erleben zu können. Die Einbindung unserer Jüngeren und die Unterstützung der ‚alten Hasen‘ zeigt eine gelebte Gemeinschaftskultur“, attestierte Schulleiter Mario Sejnowsky nach seinem Besuch während einer der großen Pausen.

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