Digitallabor eingerichtet

Andreas Müller • 7. März 2025

Kultur · Werte · Persönlichkeit

Digitallabor eingerichtet

Mit großen Schritten schreitet die Projektgruppe Digitalisierung in ihrem Vorhaben voran, am Carl-Bechstein-Gymnasium allen Fächern qualitativ einheitlichen wie vollständigen digitalen Unterricht zu ermöglichen. Dem zugrunde liegt die Konzeptskizze „Digitales Lernen am CBG“. In der aktuellen Phase wird diese neue Form des Unterrichts angebahnt – zentral ist hierbei die Inbetriebnahme unseres neuen Digitallabors.


von Andreas Müller, StR CBG

am 7. März 2025

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Die Kosten von rund 5.500 Euro wurden von unseren engen Partnern getragen: einerseits vom Schulförderverein des CBG, andererseits von unserem Kooperationspartner Furrer + Frey, der mit einer Einzelspende von 2.000 Euro bereits im vergangenen Jahr unkompliziert die wesentliche Anschubfinanzierung übernommen hatte. Das Labor umfasst ein mobiles 65-Zoll-Smartboard als Tafel sowie drei 13-Zoll-iPads, die für die Rolle eines Lehrers und zweier Schüler als simulierte Lerngruppe gedacht sind. Der Cornelsen-Verlag unterstützt unser Vorhaben mit kostenlosen eBooks in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch, Spanisch und Geschichte – orientiert jeweils an den Unterrichtsfächern der Lehrkräfte in der Projektgruppe.

Digitaler Unterricht – vielmehr als die digitale Mitschrift

Bevor es bald ernst wird, stehen umfassende Unterrichtssimulationen auf dem Plan. Dabei testen wir u. a. die stabile Verknüpfung der digitalen Endgeräte mit der Austauschplattform und dem Smartboard, das schulische WLAN-Netz, die Verteilung und Nutzung von Arbeitsmaterialien und -aufträgen sowie die unterschiedlichsten Unterrichtssituationen. „Dass wir dies können, gelingt nur mit starken Partnern an unserer Seite. Daher danke ich unseren Förderern für ihr herausragendes Engagement“, stellt Schulleiter Mario Sejnowsky heraus.

In der zweiten Konzeptphase wird ab dem kommenden Schuljahr 2025/26 in zwei festgelegten Lerngruppen von den Mitgliedern der Projektgruppe digital unterrichtet. Deren Erfahrungen werden den Fortgang prägen, bevor das Projekt 2026/27 noch einmal erweitert und im Frühjahr 2027 abschließend bewertet wird.

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